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SPORTLER MÜSSEN MEHR FÜR IHRE GELENKGESUNDHEIT TUN!

04.10.2013


GNBF e. V. SUPPLEMENT-REVIEW


Wenn man heute in der Öffentlichkeit über das Thema Sport informiert wird, so liest und hört man, dass regelmäßiges Training positive Eigenschaften auf das Herz-Kreislauf-System und die körperliche Fitness hat. Im Allgemeinen ist bekannt, dass Kraft- und Ausdauertraining zur

Vergrößerung der Muskulatur (erhöhte Stoffwechselrate und Kalorienverbrauch),
• Zunahme und Stabilität der Knochenmasse (Rücken-, Knorpel-, Gelenkentlastung),
• Ökonomisierung der Herzarbeit und der Atmung (Belastungsfähigkeit),
• Kapillarneubildung mit größerem Sauer stoffangebot (Blutdruck-, Körperfettsenkung),
• Zunahme des Blutvolumens und der Blutfließgeschwindigkeit (schnellere Erholung) und
• Steigerung der Gehirndurchblutung (Konzentrationsstärke) führen können.


Um diese positiven Eigenschaften auf die Gesundheit überhaupt zu erreichen, sollte nach den Empfehlungen der Internationalen Public Health Organisation und dem American College of Sports Medicine an allen Tagen pro Woche mindestens eine halbe Stunde aktiv trainiert werden. Durch Sport stärken wir unsere körperliche Fitness. Aber durch falsches Verhalten kann sportliches Training auch in das Gegenteil umschwenken, nämlich in die Schwächung unseres Bewegungsapparates. Dabei geht es vor allem um die Gesundheit der Gelenke, die bei sportlicher Überbelastung oder bei einer Fehlbelastung Schaden nehmen können. Zur Risikogruppe gehören besonders Kraftsportler und Bodybuilder, die durch schwungvolle Bewegungen und falsche Übungstechnik beispielsweise die Bandscheiben, die Schulter- und die Handgelenke stark beanspruchen.

Ebenso sind auch Ausdauer- und Spielsportler betroffen, die ihre Knie und die Fußgelenke durch die Art und Weise der Bewegungsausführung stark strapazieren. Ein Marathonläufer beansprucht seine Hüft- und Kniegelenke, wenn die Füße auf dem Boden aufprallen. Dabei müssen die Knorpelstrukturen der Kniegelenke die schwere Last des Rumpfes halten können. Die Kniegelenke müssen auch bei einer Person, die 40 kg Übergewicht hat, die schwere Last tragen können. Das wird aber auf lange Sicht für die Gelenke nicht tragbar sein, und die Knorpelstrukturen werden sich verstärkt abnutzen. Der Fußballer hingegen muss alle paar Sekunden das Tempo und die Richtung wechseln, wodurch die Knie- und Fußgelenke anfälliger für Verletzungen werden. Im schlimmsten Fall kommt es zur Fehlbelastung, die zugleich mit einem Kreuzbandriss oder Meniskusschäden einhergehen kann. Darüber hinaus gibt es noch weitere Sportarten wie Skispringen, Karate, Boxen usw., die nicht nur ein erhöhtes Verletzungsrisiko beinhalten, sondern auch ein hohes Risiko für degenerative Gelenkerkrankungen. Man spricht in der Medizin auch von einer sekundären Arthrose – eine Gelenkerkrankung, die durch chronische Fehl- und Überbelastung zu krankhaften Veränderungen der Knorpelstrukturen führt. Das heißt, es kommt zur Verschmälerung der Gelenkfläche sowie zur Abnutzung der bedeckenden Knorpelschicht bis hin zum vollständigen Schwund. Durch den zunehmenden Verlust reduziert sich die Gelenkflüssigkeit(Synovia), die aufgrund des Wasserbindungsvermögens so etwas wie eine Stossdämpferfunktion für die Knorpel und die Gelenke darstellt. Die Folgen sind Randwulstbildungen der Knochen, Verformungen der Gelenkköpfe, die Bildung freier Gelenkkörper usw. All das kann durch unphysiologische Belastungen der Gelenkflächen bei Übergewicht, Überbelastung durch Arbeit und Sport, Fehlstellungen des Skeletts und der Gelenke noch beschleunigt werden. Da Sportler mit dem Risiko einer Verletzung oder des Verschleißes der Gelenke sowie der Knorpelstrukturen leben müssen, sollten sie schon frühzeitig physikalische Maßnahmen bei einem Sporttherapeuten oder Physiotherapeuten in Anspruch nehmen, die beide die komplette Bewegungskette nach verkürzten Muskelgruppen – von der Halswirbelsäule bis zu den Füßen untersuchen. Bei vorliegenden Muskelverkürzungen des (Nicht-)Sportlers kommen physikalische Anwendungen zum Einsatz wie aktive und passive Dehnungstechniken, Wärme- und Massagebehandlungen bis hin zu Anspannungs- und Entspannungsmethoden. Eine weitere Möglichkeit, um die Gelenke und deren Knorpelstrukturen zu stärken, wäre die diätetische Therapie in Form knorpelstärkender Nährstoffe wie z.B. Calcium, Fluor, Mangan, Vitamin C, D, B-Vitamine, Glucosamin, Chondroitin und Kollagen-Hydrolysat. Dass die essentiellen Nährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe in der täglichen Nahrung nicht fehlen dürfen, müsste jedem Sportler auch außerhalb der Wettkampf-Vorbereitung bewusst sein. Die anderen Gelenknährstoffe kann der Körper aus den täglich zugeführten Nährstoffen wie Kohlenhydrate und Proteine selbst aufbauen und ins Knorpelgewebe einlagern. Im folgenden Abschnitt soll auf den Gelenknährstoff Kollagen-Hydrolysat eingegangen werden. Ausdauersport

Dazu ergeben sich offene Fragen: Wie viel kollagenes Protein benötigen die Gelenke für die Gesunderhaltung? Wie hoch ist der Bedarf an kollagenem Protein für Sportler und Schwerstarbeiter, bei denen die Gelenke und Knorpelstrukturen stark beansprucht werden? Bisher geht man davon aus, dass die tägliche Zufuhr von 1,0 g bis max. 2,0 g Protein je Kilogramm des Körpergewichts ausreicht. Laut einer Studie zu den Verzehrgewohnheiten der Deutschen liegt der durchschnittliche Tagesverzehr von Fleisch- und Wurstwaren bei 100 g bei Männern und 53 g bei Frauen. Dies entspricht etwa einer Kollagenzufuhr von rund 5 g am Tag, wobei sich die Qualität von Fleischwaren stark geändert hat. Damit ist gemeint, dass man heutzutage nur noch magere Fleischwaren bekommt, bei denen kaum noch eine Fett- oder Bindegewebsschicht (z.B. Sehnen, Haut) vorhanden ist. Daher könnte die Kollagenzufuhr viel niedriger liegen als angenommen. Des Weiteren gibt es Sportler, die eine fleischarme Ernährung praktizieren. Diese Sportlergruppe müsste beispielsweise mehr als 1 Liter Milch trinken, um auf eine Menge von etwa 5 g Kollagen-Protein zu kommen. Da Milch einen hohen Milchzuckergehalt liefert, verzichten einige Sportler darauf, besonders diejenigen mit einer Laktoseintoleranz oder die Milchprodukte ganz einfach nicht mögen. Zudem ist in vielen Köpfen noch der Mythos verankert, dass kollagenes Protein bzw. Gelatine ein nutzloses Nahrungsprotein ist, da es eine biologische Wertigkeit von „null“ hat. Deshalb verzichten die meisten auf Nahrungsergänzungen oder Sportlernahrung, wenn die Zutat Kollagen-Hydrolysat oder hydrolysiertes Kollagen auf dem Etikett erscheint. Kollagen-Hydrolysat bzw. Gelatine ist doch eine nutzvolle Proteinquelle Mittlerweile hat sich die Ansicht zur biologischen Wirksamkeit zu Kollagen-Hydrolysat in der Wissenschaft geändert.

In einer Studie von Oesser et al., 1999, wurde das Kollagen-Hydrolysat mit einem speziellen Kontrastmittel versetzt. Dabei konnte eine dreifache Zunahme der Kollagenanreicherung im Knorpelstoffwechsel beobachtet werden. Zudem bewirkte die Aufnahme von 10 g Kollagen-Hydrolysat stoffwechselsteigernde und aufbauende Eigenchaften für das Knorpelgewebe. In mehreren klinischen Studien führte die Einnahme von 10 g Kollagen-Hydrolysat sogar zur Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit und reduzierte auch das Schmerzempfinden. Nachfolgend ein kurzer Auszug von zwei Studien an gesunden Sportlern und an Patienten mit bestehender Arthrose. In einer einfach randomisierten, placebokontrollierten Doppelblindstudie an 60 Sportstudenten konnte über einen Zeitraum von über 4,5 Monaten mit einer täglichen Einnahme von 10 g Kollagen-Hydrolysat eine deutlich höhere Konzentration der drei Aminosäuren L-Glycin, L-Prolin und L-Hydroxyprolin im Blut beobachtet werden. Außerdem konnten auch für Alanin, Asparagin, Glutaminsäure und Tryptophan höhere Konzentrationswerte festgestellt werden. Diese Befunde belegen, dass Kollagen- Hydrolysat im Darm verdaut und in der kollagenspezifischen Form vom Körper gut resorbiert wird. In einer weiteren Studie (prospektive, randomisierte, placebokontrollierten Doppelblind-Studie) von Clark et al., 2008, bekamen 147 Sportstudenten in der Universität Pennsylvania täglich 10 g Kollagen-Hydrolysat über einen Zeitraum von über 24 Wochen verabreicht. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass Kollagen-Hydrolysat die Gesundheit der Gelenke unterstützen und möglicherweise das Risiko eines Gelenkverschleißes bei Sportarten mit besonderer Belastung minimieren kann. Für eine Multi-Center-Studie an der Universität in Belgien wurden 200 Patienten im Alter von mindestens 50 Jahren rekrutiert. Die Probanden wurden anhand einer visuellen Analogskala ausgewählt, d. h. die Schmerztoleranz der oberen sowie unteren Gliedmaßen(auch Lendenwirbelsäule) wurde bestimmt. Die Wissenschaftler kamen im Anschluss an ihre Untersuchung zu folgendem Ergebnis: Im Vergleich zur Placebogruppe resultierte die Einnahme von 1.200 mg Kollagen-Hydrolysat über einen Zeitraum von 6 Monaten zu einer 20-prozentigen Linderung der Gelenkschmerzen. Dieses Ergebnis wurde anhand der Schmerz-Analogskala ermittelt.

In einer weiteren Studie an 52 Patienten mit degenerativen Veränderungen der Knie- und Hüftgelenke konnte ebenso eine Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit aufgrund eintretender Schmerzlinderung nachgewiesen werden. Als Kontrollprotein wurde Hühnereiweiß verwendet, wobei die Gabe von 10 g Kollagen-Hydrolysat über einen Zeitraum von mehreren Monaten zu einer deutlichen Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit führte. Schon im Mittelalter empfahl die Volksmedizin den Verzehr von gelatinehaltigen Brühen und Speisen als Heilmittel gegen Gelenk- und Gliederbeschwerden oder diverse Erkrankungen. Heute weiss man durch klinische Studien, dass besonders die Aminosäuren L-Glycin, L-Hydroxyprolin und L-Prolin im kollagenen Protein zur Verbesserung der Gelenkgesundheit beitragen können. Vor allem Sportler, die ihre Knochen und Gelenke häufiger großen Belastungen aussetzen oder sich in anstrengenden Trainingsphasen befinden, sollten daher auf die knorpelstärkende Proteinergänzung „Beef Amino Liquid“ zurückgreifen Body Attack „Beef Amino Liquid“ für gesunde Gelenke Bei dem Body-Attack-Produkt „Beef Amino Liquid“ handelt es sich um tierisches Proteinhydrolysat oder Kollagen-Hydrolysat vom Rind, das mithilfe eines besonderen Herstellungsverfahrens, der enzymatischen Hydrolyse, produziert wird.

Das Kollagen- Hydrolysat wird aus dem Gerüsteiweiß des Bindegewebes wie Knochen und Haut gewonnen. Durch enzymatische Hydrolyse wird das Bindegewebsprotein relativ stark abgebaut, sodass Kollagen-Hydrolysate mit kurzkettigen Kollagenfragmenten (Peptide) entstehen. Dadurch sind die Proteine sehr gut wasserlöslich und verfügen über keine gelierenden Eigenschaften. Das Besondere ist die Zusammensetzung der enthaltenen Aminosäuren – jede dritte Aminosäure in der Peptidkette ist ein L-Glycin-Molekül, gefolgt von L-Prolin und L-Hydroxyprolin. Lange hatte man vermutet, dass Kollagen aufgrund seiner Proteinstruktur resistent gegen die Verdauungsenzyme sei. Diese Erkenntnis konnte mittlerweile durch Humanstudien widerlegt werden (s. o.). Oft hört man, dass es sich bei kollagenem Protein um Rohstoffe aus Schlachtabfällen handeln soll, die aus nicht verzehrbaren Teilen des Tieres bestehen. Die tierischen Rohstoffe werden vom Veterinäramt stetig kontrolliert und anschließend für den menschlichen Verzehr freigegeben. Diese Vorgehensweise ist fest im Lebensmittel- und Futtergesetzbuch (LFGB) verankert, in dem alle Lebensmittel enthalten sind, die in (teilweise) verarbeiteter oder unverarbeiteter Form von Menschen aufgenommen werden können. Zudem müssen diese den angestellten Qualitätsanforderungen (HACCP, ISO-Normen) entsprechen und dürfen keine Gefahr für die Gesundheit darstellen.

Deshalb hat man bei der Herstellung von Body Attack „Beef Amino Liquid“ mikrobiologisch einwandfreie Rohstoffe aus kollagenem Gewebe vom Rind (z. B. Haut, Knorpel, Sehnen) verwendet, die durch das Hydrolyseverfahren in leicht verdaulichen Tri-, Tetra- und Oligopeptiden im Produkt vorliegen. Peptide sind kurzkettige Aminosäuren wie beispielsweise die Tripeptide BCAAs, die aus L-Leucin, L-Valin und L-Isoleucin bestehen. Daraus ergibt sich eine bessere Bioverfügbarkeit für den Körper, da das kollagene Proteinhydrolysat in kleinen Aminosäurenfraktionen in „Beef Amino Liquid“ vorliegt. In einer Dosierkappe (20 ml) „Beef Amino Liquid“ von Body Attack sind 11 g Protein bzw. Peptide und davon 0,7 g BCAA aus kollagenem Rinderprotein enthalten. Zudem liefert das flüssige Aminosäurenpräparat pro Tagesportion 4 mg Vitamin B6, das zusammen mit Vitamin C eine Schlüsselfunktion im Knorpelstoffwechsel und der Kollagenbildung einnimmt. Das Besondere an Kollagen-Hydrolysat sind die Aminosäuren L-Hydroxyprolin, L-Prolin, L-Hydroxylysin und L-Glycin, die für einen stabilisierenden und gesunden Knorpelstoffwechsel unerlässlich sind. Diese Aminosäuren liegen in viel größeren Konzentrationen im Produkt vor als in herkömmlichen Lebensmitteln (siehe Abbildung). Um beispielsweise 10 g Kollagen-Hydrolysat aufzunehmen, müssten dafür fast 3 Liter Milch am Tag getrunken werden oder ca. 2 kg Kartoffeln verzehrt werden. Ebenfalls ist zu erwähnen, dass L-Hydroxyprolin und L-Hydroxylysin kaum in Fleisch, Milch, Getreide und Kartoffeln vorkommen. Daher zeichnet sich „Beef Amino Liquid“ von Body Attack durch das reichhaltige Angebot der vier Aminosäuren aus, die eine wichtige Stellung im Knorpelstoffwechsel einnehmen. Deshalb eignet sich das flüssige Aminosäurenpräparat für Personen, die mit der täglichen Nahrung nur wenig Protein zuführen und/oder für Personen, die ihre Gelenke durch hohe Kraftleistungen stark belasten. Das betrifft vor allem Spielsportler, Kraftsportler und Schwerstarbeiter, die ihre Gelenke durch ruckartige Bewegungen und durch schweres Heben stark beanspruchen. „Beef Amino Liquid“ von Body Attack kann der Körper auch für den Proteinstoffwechsel nutzen, denn die darin enthaltenen Proteine können zum Aufbau von Muskelmasse beitragen. Daher unsere Empfehlung zum Body Attack „Beef Amino Liquid“: Nehmen Sie davon 2-mal täglich zu den Hauptmahlzeiten (Frühstück und Abendessen) jeweils 20 ml mit 200 ml Wasser oder Apfelsaft ein. An Trainingstagen geben Sie 20 ml „Beef Amino Liquid“ vorzugweise zu Ihrem Proteinshake und trinken diesen direkt vor und nach dem Training.

von Hajo Jäger


Literatur:
• H. Ernst, Physical therapy for the treatment of osteoarthritis of the knee, Jahrgang 54, Nr. 6 (2003) DEUTSCHE ZEITSCHRIFT FÜR SPORTMEDIZIN, S. 191–195 • Ernährungsbericht 2000, Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Heinrich GmbH, Frankfurt • Nationale Verzehrstudie Ergebnisbericht, Teil 2, Die bundesweite Befragung zur Ernährung von Jugendlichen und Erwachsenen, Herausgeber: Max Rubner-Institut Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel, 2008• Beuker F, Stehle P, Ritsch M et al.: Der Einfluß regelmäßiger Gelatinesubsitution auf den Aminosäurespiegel im Blutplasma. Ernährungs-Umschau 40 (1993) 64 • Oesser S, Seifert J, Stimulation of type II collagen biosynthesis and secretion in bovine chondrocytes cultured with degraded collagen. Cell Tissue Res. 2003 Mar;311(3):393-9. Epub 2003 Feb 25. • Clark KL, Sebastianelli W, Flechsenhar KR, Aukermann DF, Meza F, Millard RL, Deitch JR, Sherbondy PS, Albert A. 24- Week study on the use of collagen hydrolysate as a dietary supplement in athletes with activity-related joint pain. Curr Med Res Opin 2008 May;24(5):1485-96. Epub 2008 Apr 15. • Adam M, Clark K, Künzel D, Moskowitz R, Oesser St et al., Beeinflussung des Gelenkknorpels durch Kollagen-Hydrolisat, Ein wissenschaftliches Kompendium, 2004, GELITA Health Initiative, 1. Auflage 2004 • Bruyère O, Zegels B, Leonori L, Rabenda V, Janssen A, Bourges C, Reginster JY. Effect of collagen hydrolysate in articular pain: a 6-month randomized, double-blind, placebo controlled study. Complement Ther Med. 2012 Jun;20(3):124-30. Epub 2012 Jan 20. • Moskowitz RW. Role of collagen hydrolysate in bone and joint disease. Semin Arthritis Rheum. 2000 Okt; 30 (2):87–99. • Ärzte Zeitung, In Studien reduzierte Hydrolysat bei Arthrose Schmerzen und Analgetika-Verbrauch, Kollagen-Hydrolisat stimuliert Aufbau von Knorpel, 19.11.2004, eingesehen am 18.11.2012





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